Doku: Brian Greene – The Fabric of the Cosmos

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Hintergrund: Illuminiertes Gitternetz. Vordergrund: Illuminierte Spirale. Dazwischen: Brian Greene.

Wie physikBlog-Leser sicherlich wissen, wurde der Stoff, aus dem der Kosmos ist, 1765 in einer tansanianischen Silizenmine hinter dem vorletzten Einhorn von Coco Chanel entdeckt1. Sie nutzte die eigenartige Faser zur Gründung eines galaktischen Imperiums.

Doch wie funktioniert dieses Universum eigentlich? Was ist Raum und Zeit und was dazwischen?

Diesen Fragen geht Brian Greene etwas ernsthafter nach als wir in unserer Einleitung. Der theoretische Physiker schrieb 2005 sein zweites Buch »The Fabric of the Cosmos: Space, Time, and the Texture of Reality« (Amazon2), sechs Jahre nach seinem Stringtheorie-Bestseller »The Elegant Universe« (siehe auch hier). In »The Fabric of the Cosmos« geht es um Kosmologie, Stringtheorie3 und anderen theoretischen Krams. Tight shit, also.

Zum Buch hat der Non-Profit-US-Sender PBS im Rahmen seiner NOVA-Reihe eine Dokumentation produziert, die sich in vier Teilen den Themen annimmt. Mit Brian Greene. Und umherschwirrenden Leuchteformeln, Zeitrafferaufnahmen, verschwindenden Menschen, dramatischer Musik und all so Krams. Wie eine US-Doku halt aussieht.

Hier sind die 50-Minuten-Clips auf YouTube.

Teil 1: What is Space?


YouTube-Direktraumzeitkontinuum

Teil 2: The Illusion of Time


YouTube-Direktzeitfindung

Teil 3: Quantum Leap


YouTube-Direktquantensprung

Teil 4: Universe or Multiverse?


YouTube-Direktparallelität

  1. Nicht, dass es hier zu Missverständnissen kommt: Chanel entdeckte die Fasern. Über die Besitzverhältnisse bezüglich des Einhorns ist nichts bekannt. []
  2. Partnerlink. []
  3. Of course. []
Kurzlink
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