Paper zum Advent #5: Arsen-Bakterien sind erst der Anfang

Kommentare deaktiviert

Erste Untersuchungen der C2H6O-basierten, humanoiden Lebensform Homo Ethanoliens

Rupert Knecht

Die Forschungsergebnisse von Nick O. Laus bildeten den Anfang einer langen Reihe von Erkenntnissen über den Einfluss von Ethanol auf Humanoide. Nach der Entdeckung der neuen Lebensform Homo Ethanoliens, die auf einer vielbeachteten Pressekonferenz der NASA bekanntgemacht wurde, ist eine neue Forschungsdisziplin entstanden, die sich mit der Verwendung alternativer Atome bzw. Moleküle in biochemischen Strukturen beschäftigt.
Homo Ethanoliens verwendet in verschiedenen systemkritischen Organismusstrukturen C2H6O anstelle von H2O. Der Austausch kann durch langsame Drosselung der H2O-Zufuhr bei gleichzeitiger Gabe von möglichst warmem C2H6O gefördert werden. Wissenschaftliche Vermutungen zeigen, dass derart sogar das Blut langsam in Xuxu umgewandelt wird. In dieser Publikation werden die Eigenschaften des Homo Ethanoliens untersucht. Dabei wird großer Wert auf eine öffentlichkeitswirksame Darstellung gelegt, die keinesfalls als maßlose Übertreibung missverstanden werden darf.
Es sei bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass auf pseudowissenschaftliche Kritik von selbsternannten “Experten”, die sich nur durch einen Doktorgrad hervorzuheben glauben, kein Wert gelegt wird. Die Veröffentlichung der ursprünglichen wissenschaftlichen Arbeit von Nick O. Laus im international anerkannten Fachmagazin physikBlog befreit von jeglicher weiterer Rechtfertigung.
Die während dieser Forschungen verwendeten Petrischalen wurden alle zuvor gründlich mit Ethanol ausgespült, um ungewollte Verunreinigungen mit C2H6O zu vermeiden.

Kurzlink
Kategorien: Bescheuertes, Weihnachtisiertes
Tags: , , , ,

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.