Paper zum Advent #3: Feiertage und Fortschritt

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Auswirkungen der arbeitsfreien Feiertage auf den wissenschaftlichen Fortschritt

Gernot Workmann et.al.

Die sozialen Verpflichtungen, die mit einigen der deutschen gesetzlichen Feiertage einhergehen, verleiten einen Großteil der Wissenschaftler dazu, an diesen Tagen ihre Arbeit ruhen zu lassen. Dadurch verzögern sich wissenschaftliche Erkenntnisse um einen nicht unerheblichen Zeitraum. Die Auswirkungen dieser Delays auf den Status des gesamten Menschheitswissens wird in dieser Arbeit beleuchtet. Dazu werden die wissenschaftlichen Entdeckungen der Jahre 1900-2000 so umdatiert, wie sie vermutlich mit einer Abschaffung der freien Tage und einer täglichen Arbeitszeit von 15 Stunden pro Wissenschaftler gemacht worden wären. Es zeigt sich, dass die Entwicklungen des Computers und des Internets unter diesen Bedingungen schon in den 1960er Jahren stattgefunden hätten. Für das Jahr 2010 erscheint unter dieser Prämisse eine problemlose Energieversorgung der gesamten Menschheit mit Kernfusionsreaktoren realistisch. Es werden Möglichkeiten vorgestellt, wie die Entwicklungszeiten weiter verkürzt werden können, etwa durch eine Verpflichtung aller Schulabgänger zu einem neunmonatigen wissenschaftlichen Dienst. Zuletzt werden die oft zitierten Argumente für arbeitsfreie Tage, etwa Erholung sowie Verbesserung der sozialen Eingliederung, über eine repräsentative Umfrage unter den zehn am 25.12.2009 anwesenden Physikern im Physikzentrum der RWTH Aachen widerlegt.

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