Nobelpreis in Physik: Graphen

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Kommentar

Andi und ich sind weiterhin dabei, fleißig unsere Diplomarbeit zusammen zu schreiben. Das hindert die Welt aber nicht daran, sich weiter zu drehen. So wurde z.B. gestern vor 6 Jahren mit 27,5 °C der wärmste 5. Oktober in Deutschland gemessen. Toll, oder?

Noch viel toller ist, dass gestern der Physik-Nobelpreis bekannt gegeben wurde. Andre Geim und Konstantin Novoselov (gerade mal 36!) bekommen ihn für die Entdeckung von faszinierenden Eigenschaften bei Graphit. Mit Hilfe von Klebeband und etwas Graphit (wie z.B. aus einem Bleistift) haben sie es hinbekommen, Graphit mit einer Dicke von exakt einer Atomlage herzustellen. Weil diese ganz besondere elektrische Eigenschaften aufzeigt, unterscheidet man sie von Graphit und nennt sie »Graphen«.1
Die Idee dahinter ist, damit noch kleinere Transistoren und somit noch filigranere elektrische Schaltungen hinzubekommen. Miniaturisierung to the max!

Aber viel besser erklärt wird das ganze eh von den Physikern der Uni Nottingham, die für Sixty Symbols in die Kamera erklärt haben.


DirektGraphen

Da sagt das physikBlog: Ihr habt es verdient, Jungs! Glückwunsch!

Wikipedia zu Graphen

(via phyikBlog-Facebook-Seite und Florian)

  1. nicht die mathematischen Graphen — gesprochen wie Grafen — sondern Graphen — gesprochen wie Gra-Feen []
Kurzlink
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Eine Antwort auf Nobelpreis in Physik: Graphen

  1. Geisler sagt:
    #1

    die Krawatte ist ja ein Traum von dem einen Typen…