Jetzt wissenschaftlich: Nichts bleibt so wie es ist – Pi erst recht nicht!

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Deflation von Pi

Nicht von ungefähr prangt am untersten Unterende einer jeden physikBlog-Seite das schönste griechische Symbol seit der Erfindung der Zeitmaschine: Pi.
Das physikBlog liebt Pi. Und unsere Leser wissen das1.

Einer von ihnen, Jens, schickt uns den Link zu einem beim arXiv.org veröffentlichten Paper von Robert J. Scherrer.
Der Titel lautet »Time variation of a fundamental dimensionless constant«.
Und welche dimensionslose Fundamentalkonstante könnte damit gemeint sein? Richtig: Pi.

Scherrer analysiert rein wissenschaftlich, wie sich Pi innerhalb der letzten 4000 Jahre geändert hat. Er gibt ein Modell zur Berechnung und bringt natürlich noch den Oklo-Reaktor an.
Toll, diese Wissenschaft.

Natürlich: Danke, Jens, für den Link!

  1. Klar, wir nehmen ja nicht jeden x-beliebigen Dahergelaufenen hier in unsere Leserschaft auf. Ihr alle habt einen komplexen Evaluationsprozess durchlaufen, dessen Komplexität nur durch seine Geheimheit übertroffen wurde. Denn hat jemand von euch das mitbekommen? Eben! []
Kurzlink
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4 Antworten auf Jetzt wissenschaftlich: Nichts bleibt so wie es ist – Pi erst recht nicht!

  1. Basti sagt:
    #1

    Sehr schön. Scheint ja was dran zu sein. Hat das auch was mit dem Maya-Kalender zu tun?

    Ein klein bisschen mehr Ernsthaftigkeit hätte aber gut getan. So sieht das ja fast so aus als wäre es nicht ernst gemeint.

  2. Physiker sagt:
    #2

    Pi hat schon was tolle an sich.

    Es gibt ja ganze Wettbewerbe, wer sich am meisten Kommazahlen merken kann ;)

  3. Dohm sagt:
    #3

    Die Wettberwerbe für das Aufsagen der Nachkommastellen von 1/3 sind dagegen in letzter Zeit selten geworden. In Wyoming läuft glaube ich zur Zeit noch einer.

  4. Moni sagt:
    #4

    In was für einer Welt leben wir eigentlicht, wenn nichtmal auf *Fundamentalkonstanten* Verlass ist.