Graphen zum Advent #7 – “Eigentlich bin ich ja satt, aber das sieht wirklich sehr lecker aus!”

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Vor dem Dezember reibt man sich die Hände. Man freut sich auf all die Leute, die man in lockerer Stimmungen auf den Weihnachtsfeier von Firma und Verein sieht. Man freut sich auf die Weihnachtstage mit der Familie und mit Braten, Klößen, Kartoffeln, Auflauf, halben Hähnchen, ganzen Hähnchen, und, so, weiter. Und dann freut man sich natürlich auf Silvester — auf Fondue, Raclette, Braten, Kartoffeln und Sekt1.
Aber schon nach der ersten Weihnachtsfeier hat man nicht nur einen übervollen Bauch, der irgendwie entfernt an den Bären erinnert, den man eben wohl verschlungen haben muss, nein man hat auch ein schlechtes Gewissen:
Essen in der Winterzeit

  1. Viel Sekt. []
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Kategorien: Experimentatives, Profs, Weihnachtisiertes
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2 Antworten auf Graphen zum Advent #7 – “Eigentlich bin ich ja satt, aber das sieht wirklich sehr lecker aus!”

  1. Hennii sagt:
    #1

    Wieso klafft Ende Jan. die gefühlte und die Vorsatzkurve so auseinander? Klappt das mit den Vorsätzen etwa nicht wie die Kurve zeigt? Oder stimmt das Gefühl einfach nicht? Vermutlich. Und was war Anfang Dezember? Sind da Vorsatz und Gefühl traut vereint? (Zeit bitte zurückdrehen) Oder seh ich das jetzt zu verbissen…

  2. André sagt:
    #2

    Zum einen gibt es natürlich gewisse Unsicherheiten, die aus Gründen der Übersicht nicht in den Graphen eingetragen wurden.

    Zum anderen ist es aber so, dass mit diesem Graphen nur die Einflüsse der Weihnachts-/Winterzeit gezeigt werden sollen. Dass Person X sich auch schon vorher zu dick fühlt ist uns vollkommen schnuppe.
    Das Auseinanderklaffen am Ende ist durch resignierende Erkenntnis zu erklären: Nach Silvester fällt man wieder in den Alltagstrott, da ist es mit den Vorsätzen ungefähr so weit hin wie der gefühlte Weg in die morgentliche Vorlesung. Gleichwohl ist die Erinnerung an den fetten Braten am 25. ist noch recht gut.

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